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UWEG - Firmengeschichte
Geschichte

1965
Transport flüssiger Abfallstoffe mittels Vakuumsaugtankwagen.

1968
Investition in erstes mobiles Hochdruck-Spülgerät für Rohr- und Kanalreinigung. 
 
1972
Investition in die ersten in Österreich in Betrieb genommenen Großraum-Saugtankwagen. 

1976
Errichtung eines Zwischenlagers für brennbare flüssige Sonderabfälle.
Investition in Gefahrgut-Vakuumwagen und Höchstdruckpumpen-Aggregate für die Industriereinigung bis 750 bar. 

1978
Errichtung einer Purifikations- und Klarifikationsanlage für die Auftrennung von Öl-Wasser-Emulsions-Gemischen.

1979
Investition in die erste in Österreich in Betrieb genommene mobile Schlammfilterpresse. 

1980
Beginn der Entsorgungstätigkeit im Bereich gefährlicher Sonderabfälle, umweltgerechte Sammlung, Transport und anschließende Entsorgung von chlorierten flüssigen Abfällen auf die Hochseeschiffe Vulkanus 1 und Vulkanus 2. 

1982
Beginn der Entsorgung von PCB-hältigen Kondensatoren und Transformatoren bei einer Untertagedeponie in Herfa Neurode.

1983
Errichtung eines zentralen Verwaltungsgebäudes.
Übernahme aller bisher von der WOLFGANG GmbH ausgeübten Entsorgungsaktivitäten durch die UWEG Umweltschutz- und Wertstoffrecycling GmbH & Co KG.

1984
Planung und Errichtung einer Abwasserbehandlungsanlage für hochkontaminierte flüssige Sonderabfälle.
Durch diese eigeninitiativ praktizierte Entsorgungsschiene konnte bereits mehrere Jahre vor Inkrafttreten des Sonderabfallgesetzes den österreichischen Abfallbesitzern eine umweltgerechte Entsorgung im Sinne der neuen gesetzlichen Bestimmungen angeboten werden.

1987
Abschluss eines Pachtvertrages über eine an die Mülldeponie der Stadt Wels und die ehemalige Müllverbrennung angrenzende, landwirtschaftlich genutzte Fläche über 26.000 m² (heute Recyclingpark Wels) und Beantragung eines Flächenumwidmungs- verfahrens bei den zuständigen Behörden durch die UWEG.
Ausarbeitung einer Umweltverträglichkeitserklärung zum Zwecke der Information der zuständigen Gremien über das geplante Vorhaben, die in Wels, Industriestraße bereits vorhandenen Entsorgungseinrichtungen zu verlagern und eine chemisch-physikalische Behandlungsanlage zu errichten.

Geschichte

1988
Erweiterung des bestehenden Betriebslabors im Bereich der Abwasser- und Abfallanalytik.
Errichtung und Inbetriebnahme eines zusätzlichen analytischen Labors für Abwasser- und Abfallanalytik (GC, AOX, AAS, IC, Schwermetall, Kationen, Anionen, Chloranalytik, etc.)

1989
Ankauf von Sicherheitsgebinden (SFS) zum Transport von nicht den gesetzlichen Vorschriften (ADR) entsprechenden 200 Liter-Gebinden.
Erweiterung der Angebotspalette für nahezu alle, damals in Österreich anfallenden Sonderabfälle. Die Kooperation mit hochtechnisierten Entsorgungsanlagen in Frankreich, Deutschland, Benelux-Staaten und vor allem Großbritannien erweitert die Basis für eine gesetzes- und umweltgerechte Entsorgungstätigkeit.

1990 - 1991
Sämtliche Exporte erfolgten erst bei vorhergehender Prüfung der Umweltgerechtigkeit (Anlagen- und Emissionsstandards) der mit uns kooperierenden Vertragspartner. Die Prüfung der Umweltgerechtigkeit erfolgte durch das Österreichische Umweltministerium und die vom Umweltministerium beauftragten österreichischen Experten. 
UWEG konnte dadurch sicherstellen, dass eine gesetzesgerechte, den Intentionen der Umweltgesetzgebung entsprechende Entsorgung der Abfälle für die österreichischen Kunden im Ausland erfolgt.
Sanierungsauftrag der Republik Österreich an die UWEG für eine Lederfabrik in Oberösterreich.

1992
Spatenstich für die Errichtung einer zentralen chemisch-physikalisch-biologischen Behandlungsanlage (CP-Anlage) für feste, flüssige und pastöse Sonderabfälle durch die am Standort in Wels ansässige UWEG Umweltschutz- und Wertstoffrecycling GmbH & Co KG.

Geschichte
 

1993
Aufgrund der nicht erfolgten Flächenumwidmung des in der Chronik unter 1987 angeführten Grundstückes durch die zuständigen Gremien wurde aus wasserrechtlichen Überlegungen die Errichtung der, ursprünglich auf dem Gelände des heutigen Recyclingparkes Wels geplanten Anlagen am heutigen Standort der Fa. UWEG im Industriegelände erforderlich.

1995
Inbetriebnahme der mit über 145 Mio. ATS errichteten chemisch-physikalisch-biologischen Behandlungsanlage (CP-Anlage) für feste, flüssige und pastöse Sonderabfälle am Standort Wels durch die Firma UWEG. Die Anlage verfügt über eine Kapazität von über 95.000 jato. 

1996
Öffentliche Förderung der CP-Anlage mit über 15,2 Millionen ATS durch den österreichischen Bundesumweltfonds und den Umweltfonds des Landes Oberösterreich.

1997
Ausgliederung der Abfallanalytik in die Gesellschaft für Umweltanalytik (GUA).

2000
Ankauf einer zusätzlichen Betriebsanlage von der OÖ Landesabfallgesellschaft (LAVU) in Asten bei Linz.
Durch die Situierung des Labors der OIKOS Umweltmanagement GmbH auf dem Gelände der UWEG besteht die Möglichkeit, über das branchenübliche Ausmaß hinausgehende qualifizierte umweltanalytische Leistungen in Anspruch zu nehmen.

Das Leistungsspektrum wird erweitert.

Geschichte

2003
Das österreichische Umweltbundesamt meldet die CP-Anlage der UWEG als führende österreichische Referenzanlage innerhalb der EU gültig für die IPPC-Richtlinie 2007.
(IPPC = Integrated Pollution Prevention and Control - Richtlinie über die integrierte Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung).
      
Die Empfehlung erfolgt über ein BAT-Dokument (Best Available Techniques) für die Waste Treatment Industries, an das zuständige BAT-Office in Sevilla (siehe Annex IV, Nr.5 der Studie des Umweltbundesamtes zum Stand der Technik der CP-Anlagen in Österreich)

2004
Die innerhalb der EU sukzessiv rechtswirksam werdenden Einschränkungen bei der Ablagerung von Abfällen auf Deponien bestätigen den marktwirtschaftlichen als auch technologischen Standpunkt der UWEG und unterstreichen wie schon 1984 und 2003 ihre Ergebnisse im Bereich Umwelt und der Entsorgungswirtschaft.
Weitere grundlegende organisatorische und personelle Erweiterungen schaffen die Voraussetzung für eine künftige primär rohstoff- und technologieorientierte Entwicklung.
     
2005
Behördliche Zusammenfassung der in den Jahren 1976 - 1996 von Gewerbe- ,Bau- und Wasserrechtsbehörden erteilten 41 Genehmigungen zu einem umweltrechtlichen Gesamtbescheid. 
Genehmigung zusätzlicher Umweltschutzmaßnahmen.

2006
Weiterentwicklung und Umsetzung von primär rohstoff- und technologieorientierten Projekten.

2007
Abschluss der Zertifizierungen ISO 9001, ISO 14001, ISO 18001, SQAS und EFB sowie Installation einer erweiterten Softwareimplementierung.

Geplante weitere Entwicklung
Durch geeignete Kooperationen mit technologieorientierten international tätigen Unternehmen sollen die Voraussetzungen für den Vertrieb der von uns entwickelten Lösungen für die Errichtung und den Betrieb von speziellen Anlagen und Verfahrenabläufen in der Entsorgungs- und Recyclingwirtschaft geschaffen werden.

Die genannten Lösungen ermöglichen eine hohe Einsparung an betriebsrelevanter Ressourcen und bedeuten gleichzeitig eine vergleichsweise höhere wirtschaftliche Wertschöpfung.

24h - NOTDIENST

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AKTUELLES

Zertifizierung
Unsere Tankwagenreinigung ist nach SQAS zertifiziert und arbeitet nach den Richtlinien der EFTCO und CEFIC.
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CP-Referenzanlage
Die CP-Anlage der UWEG ist in der IPPC Richtlinie 2007 als Referenzanlage innerhalb der EU gemeldet.
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